veranstaltungen

06.10.2018: Selbstverteidigung und Selbstbehauptung für Frauen und Mädchen (1-tägiger Kurs)


Für wen?

  • Frauen & Mädchen ab 14 Jahren

Was lernt frau?

  • Gefahrensituationen erkennen & Grenzen zu setzen
  • sich gegen unerwünschte Übergriffe zu wehren
  • Themen wie Angst, Willensschulung & Zivilcourage
  • für den Ernstfall effektive Selbstverteidigungstechniken

Anmeldung?

  • Mail an frauennotruf@fhf-ffb.de
  • telefonisch 08141 - 290 850

Wann - Unsere nächsten Termine

  • Samstag - 06.10.2018
  • 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Wo?

  • Am Sulzbogen 56, 82256 Fürstenfeldbruck
  • Mehrgenerationenhaus - Bürgersaal

Kosten?

  • 20,00 Euro

Weiberkram im Frauennotruf


  • Veranstaltungsreihe für Frauen zu wechselnden Themen
  • Anmeldung nicht erforderlich
  • in der Regel jeden ersten Monat im Monat
  • Ort: Am Sulzbogen 56, 82256 Fürstenfeldbruck (2. Stock)
  • Kosten: wir freuen uns über 2,00 Euro für unsere Spendendose

Do / 22.11.2018 / 18:00 - 20:15 / Lichtspielhaus, Maisacher Str. 7, FFB / Mittendrin oder nur dabei? Miterleben häuslichert Gewalt in der Kindheit

 

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen (25.11.) werden weltweit die Forderungen nach einem gewaltfreien Leben für Frauen auf die Straße getragen werden. Auch in Deutschland erlebt jede vierte Frau im Laufe ihres Lebens Gewalt vom (Ex-)Partner. Häufig werden die Kinder zu Zeuginnen und Zeugen. Die miterlebte Gewalt an der Mutter prägt Heranwachsende erheblich. Diesem wichtigen Thema widmet sich der Runde Tisch Häusliche Gewalt Fürstenfeldbruck und lädt zu Vortrag und Filmvorführung ein. Um 18:00 Uhr begrüßen wir mit einem Willkommensgetränk. Anschließend wird der vielfach ausgezeichnete Animationsfilm „Wutmann (Sinna Mann)“ (Regie: Anita Killi, Norwegen 2009) gezeigt. Im Anschluss referiert Dr. Sandra Dlugosch über ihre Forschung mit jungen Erwachsenen, die als Kinder Gewalt – v.a. an der Mutter – miterlebt haben. Ihre Interviews geben tiefe Einsichten in Umgangsstrategien der Kinder, sowie in die Auswirkungen, die diese Kindheitserlebnisse auf die Identitätsentwicklungen hatten.

Zur Referentin: Dr. Sandra Dlugosch, Gestalttherapeutin und Trauma Fachberaterin, ist Lehrbeauftragte an der KSFH München sowie in der Kinder- und Jugendhilfe tätig.

Freier Eintritt – ohne Anmeldung
 
Veranstalter: Interventionsstelle für Opfer Häuslicher Gewalt und Runder Tisch gegen Häusliche Gewalt Fürstenfeldbruck
Mit freundlicher Unterstützung der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises FFB.

Mo / 03.12.2018 / 19:00 - 20:30 / Weiberkram: Trauma und EMDR


Was passiert im Körper bei einer traumatischen Erfahrung? Wie entstehen sog. Trigger, die uns in einer alltäglichen Situation plötzlich völlig unangebracht reagieren lassen oder komplett handlungsunfähig machen? Und was kann in diesem Zusammenhang EMDR? Die Heilpraktikerin Kerstin Noll informiert über die Abläufe im Körper bei einem Trauma und was die Technik des EMDR (Eye Movement Disensitization and Reprocessing) in diesem Zusammenhang bewirken kann.